USA: Shaggy’s Seafood – Biloxi, MS

Shaggys

Shaggys

Das “Shaggy’s” wurde uns von unserem Shrimpkutter Kapitän empfohlen. Besonders die Po’Boys (Sandwiche) sollten der Hammer sein. Es ist eine recht große Bretterbude auf Holzpfählen und direkt am Strand. Dazu gehört auch noch eine Bar und eine riesengroße Terrasse. Alles ist mit alten Schildern und Fischernetzen etc. dekoriert. Das ganze wirkt sehr authentisch und man bekommt totale Strandfeeling. Man darf sich von dem ganzen jedoch nicht täuschen lassen: Der Laden ist sehr straff durchorganisiert. Das Essen ist für den Preis und die Lage aber angemessen und schmeckt auch echt lecker.

Besonders kreativ sind die kleinen Angeln an jedem Tisch: Wenn man etwas benötigt, zieht man die Pose nach oben und die Kellnerin kommt vorbei. Dadurch erspart man sich das ewige Suchen und Winken nach einem Kellner! :)

http://shaggys.biz/locations/shaggys-biloxi-beach/

1763 Beach Blvd
Biloxi, MS 39531

USA: 4-Way BBQ – Lumpkin, GA

Speisekarte

Speisekarte

Wer jetzt sagt: “Ahh Lumpkin in Georgia, kenn ich” der lügt! Lumpkin ist ein kleines verschlafenes Örtchen mitten im Nirgendwo von Georgia. Der Stadtkern bietet neben dem obligatorischen Courthouse auch das 4-Way BBQ. Ein klassisches BBQ-Restaurant. Geöffnet von Donnerstag bis Sonntag, wird auf der Verander eines Wohnhauses gegrillt und gegessen. Wer möchte kann aber auch innen auf dem Flur des Hauses Platz nehmen.

Das Grillgut ist der Wahnsinn. Wir hatten das Pulled Pork, 12 Stunden gegarte Schweineschulter. Es war das Beste, was wir auf unserer Reise hatten. Das ganze Ambiente ist sehr herzlich und man fühlt sich willkommen. Auf jeden Fall auch den Pekanusskuchen probieren!!!

 

https://www.facebook.com/pages/4-Way-BBQ/170479926300152

401 W Broad St
Lumpkin, GA 31815

USA: Black’s Barbecue – Lockhart, TX

Seit 1932 werden hier Rinderbrüste im Rauch zubreitet. Das Texas-BBQ besteht in erster Linie aus Rind. Genauer: Brisket (Rinderbrust). Auch wenn wir mit BBQ stehts das gute alte Schwein verbinden, sollte man es sich in Texas nicht anmerken lassen. BBQ ist ein Heiligtum. Die Rinderbrust wird für jeden Gast frisch aufgeschnitten. Dazu kann man sich vom Beilagenbuffet bedienen. Einmalig sind die selbstgemachten Würste – wahlweise auch mit Jalapeño. Auch wenn Bratwürste immer mit Deutschland verbunden werden, so sind diese hausgemachten Würste doch vielseitiger und einmaliger. Jedoch auch gewöhnungsbedürftig, da sie sehr fettig und der Darm sehr fest ist.

So lecker die frisch aufgeschnittene Rinderbrust auch aussieht, leider ist sie nicht so gut wie ein Pulled Pork. Das ist natürlich eine persöhnliche Meinug. Also macht euch selber ein Bild 😉

www.blacksbbq.com

215 North Main Street
Lockhart, Texas 78644

USA: Gladys Knight and Ron Winans Chicken and Waffelhouse – Atlanta, GA

Chicken and Waffle

Chicken and Waffle

Gladys Knight and the Pips ist bestimmt der 70er-Generation ein Begriff! :) Jene Gladys hat zusammen mit ihrem Kumpel Ron Winans in Atlanta ein Restaurant aufgemacht. Wie der Name es schon vermuten lässt, gibt es Hühnchen und Waffeln – so genanntes “Soul Food”. Man kann sich aussuchen, welchen Teil des Hünchens man haben will und dazu aus tausend Beilagen wählen. Die Teile sind dann richtig lecker paniert und selbstverständlich frittiert. Dazu gibt es dann Waffeln, wenn man mag. Der Service ist sehr zuvorkommend und der Laden geschmackvoll eingerichtet.

ACHTUNG!!

Vor dem Laden lauern Nepper und Schlepper! Man kann kostenlos hinter dem Haus parken. Wenn man dies nicht tut, wird man von etwas unangenehmen Personen angesprochen, dass man hinter dem Haus parken kann. Und dann leider auch genötigt etwas Geld abzugeben. Also, entweder hinter dem Haus parken (nur im rot markiertem Bereicht) oder die 4 Dollar zahlen auf dem bewachten Parkplatz vor dem Restaurent. Aber nicht auf die Typen einlassen! Glaubt mir!

http://www.gladysandron.net/

529 Peachtree St NE
Atlanta, GA 30308

USA: Juan in a Million – Austin, TX

Viva Mexico! Ein echt mexikanisches Restaurant/Imbiss/Zuhause. In mehreren ehemaligen Wohnhäusern ist das Juan in a Million zuhause und es wirkt alles eher improvisert. Und leider, leider gibt es keine Mariachi-Band, keine Sombreros und keine Margaritas, sondern nur authentisches Essen auf Klappstühlen. :)

Juan in a milion - Don Juan

Juan in a milion – Don Juan

Als wir an einem Freitag Morgen da waren, war es rappelvoll. Auch wenn die Gegend etwas gruselig ist und neben unserem geparktem Auto zwei verhaftet wurden, fühlt man sich im Juan sehr wohl. Berühmt ist Juan für sein “Don Juan – el Taco Grande” Ein rieseiger Haufen Kartoffeln, Eier und Speck. Dazu gibt es jede Menge Tacos und scharfe Sauce. Schaffen kann das keiner… Es sei denn, er heißt Adam Richman – und der schafft auch drei! :)

http://www.juaninamillion.com/

2300 East Cesar Chavez
Austin, TX 78702

Texas – Reisebericht

The last day – Tag 15

Heute war nun leider unser letzter richtiger Tag im großartigen Amerika. Mit gemischten Gefühlen sitzen wir nun im Hotelzimmer und wissen leider nicht ganz, ob wir uns auf zu Hause freuen oder doch noch lieber bleiben würden. Diese Reise ist so schnell vergangen, dass es noch nicht greifbar ist, morgen wieder im Flieger gen Deutschland zu sitzen. Ein ganz großes Fazit, was wir aber jetzt schon ziehen können: Es war einfach genial! :) Wir haben innerhalb dieser zwei Wochen so viele tolle Sachen erlebt, so viele nette Menschen getroffen und das Land von einer ganz anderen Seite kennengelernt! Natürlich ist ein Städtetrip nach New York auf jeden Fall lohnenswert, aber der Süden ist doch noch etwas ganz besonderes! So, da mir nun gleich die Tränen beim Schreiben kommen, erzählen wir lieber mal, was wir heute so schönes erlebt haben! :)

Heute ging es mal wieder “kurz” von San Antonio zurück nach Houston. Mit kurz waren wieder einmal 4 Stunden gemeint! Wir können es nicht oft genug erwähnen, wie verdammt groß dieser Staat ist und wie oft man sich mit den Entfernungen vertut. Ein Beispiel: Wir wollten nicht direkt in Houston schlafen, da die Hotels dort recht teuer sind. Also kurz bei Google Maps geschaut, welche Ortschaften um Houston herumliegen. Ein Städtchen wirkte ganz nett – Texas City. Auch direkt am Meer. Herrlich. Von der Entfernung auf der Karte müsste das ungefähr wie Pinneberg-Hamburg sein. Weit gefehlt! Es wären wieder knapp 2 Stunden Autofahrt gewesen! Daher ist es dann doch nur Manvel geworden – morgen brauchen wir dann nur 1 Stunde in die Stadt! :)IMGP4262

Im Süden von Houston liegt das Johnson Space Center, was von Johannes natürlich unbedingt besucht werden musste. Aber zum Glück war es schon 15:00 Uhr und das ganze schließt um 17:00 Uhr wieder! Es war also ein eher kurzes Vergnügen! :) Und ehrlich gesagt, wenn man älter als 10 war, war das ganze auch eher langweilig! Ausser der Angry Birds-Space Zone gab es nicht wirklich etwas zu sehen! Das einzige, was für uns einigermaßen interessant gewesen wäre, war die Tramfahrt durch das “richtige” NASA-Zentrum. Die Bahn hatten wir aber um 15 Minuten verpasst! So verließen wir mit einem enttäuschten Hanni nach ca. 45 Minuten den Laden wieder – er wollte noch nicht mal ein NASA T-Shirt…

Für unsere letzte Nacht, bevor es in die Sardinenbüchse geht, haben wir uns ein richtig schönes Hotelzimmer gegönnt! Mit jeweils zwei richtig schön großen King-Size-Betten! Da werden wir uns und unsere mit mega Steaks gefüllten Bäuche zur Ruhe betten! Abendessen gab es heute im Texas Roadhouse! Oha … Block House adieu! Man, waren das Steaks! 500g feinstes Sirloin medium rare auf den Punkt gebraten! Ich glaube, wir werden uns zukünftig auch Kühe im Garten halten…

Nina's Abschiedssteak

Nina’s Abschiedssteak

Hanni's Abschiedsteak

Hanni’s Abschiedssteak

 

 

 

 

 

 

 

 

Oh, eine Sache hätte ich nun fast vergessen: Wir sind fast 6.000 km gefahren! Das nochmal zum Thema “Größe”! :)

Texas – Reisebericht

Real Texas – Tag 14

Heute ging es von Austin nach San Antonio. Es war nut ein “kurzer”Trip – von knapp 1,5 Stunden. Da wir uns vorab Anregungen aus Food-Sendung (z. B. Man vs. Food) geholt haben, gab es zwei Restaurants, bei denen wir frühstücken mussten – es klang ja sooooo gut! Zuerst ging es zu Round Rock Donuts. OMG!!! Wir kennen Donuts aus Deutschland nur abgepackt oder die “guten” von Dunkin Donuts. Aber dort gab es frische, noch warme, göttliche, im Mund schmelzende Donuts! Der Wahnsinn! Danach ging es zu Juan in a Milion, einem authentischen Mexikaner, welcher aus mehreren alten Wohnhäusern zu einem unübersichtlichen Restaurant zusammengegebaut wurde. Gegesssen wird auf Klappstühlen und die Cola kommt aus der Dose. Die Spezialität ist der “Don Juan”. Es ist grob gesagt ein riesen mega großes Bauernfrühstück mit Tacos und scharfer Sauce. Aber es war viel zu viel!! Es war unendliche viel!

Round Rock Donuts

Round Rock Donuts

Juan in a milion - Don Juan

Juan in a Million – Don Juan

 

 

 

 

 

 

 

 

Nachdem wir uns kaum noch bewegen konnten, ging es los zur Shootingrange. Schon in Dallas waren wir auf einem Schießstand mitten in der Stadt, der war drinnen und man wollte 150€! Haben wir dann auch abgelehnt. Hier im Nirgendwo war es etwas anders. Nachdem wir eine Schotterstraße runterfuhren, kamen wir zur Shootigrange. Das war dann schon eher das, was wir uns vorgestellt hatten: Draußen, schrottig, leer und irgendwie gruselig! :) Wir mussten nur kurz unterschreiben, dass wir uns an die Regeln halten (z.B., dass man nicht schießt, wenn jemand sein Target aufhängt), uns dann noch kurz eine kleine Waffe ausuchen, haben eine kurze Einweisung bekommen und schon ging es los ein bißchen ballern. Zuerst hatten wir eine 22er Halbautomatik, dazu ein 50er Pack Patronen – da dachten wir noch, dass wir die Packung ja nie leer kriegen würden! :) Aber man muss leider sagen, dass wir sehr schnell doch Spaß am Schießen hatten. Also 50 Schuss mehr und ein Gewehr mussten her. Beim Schießen lernten wir dann Scott und Zoe kennen. Scott war ein richtiger texanischer Waffennarr und ließ Johannes mit seiner 9mm aus der DDR und seinem Sturmgewehr der Army schießen. Anschließend lud er uns noch zu seinem Lieblings-BBQ ein.

Lone Star Shooting Range

Lone Star Shooting Range

22mm Gewähr

22mm Gewähr

9mm DDR Pistole

9mm DDR Pistole

22mm Pistole

22mm Pistole

AR Rifle von Scott

AR Rifle von Scott

Texas – Reisebericht

Deep in the heart of Texas – Tag 12

Dallas gefällt uns viel besser als Houston. Während Housten etwas unübersichtlich und schmuddelig ist, wirkt Dallas eher übersichtlich und ordentlich. Liegt wahrscheinlich am Reichtum durch das Öl. Morgens sind wir als erstes zur der Stelle gefahren, an der John F. Kennedy erschossen wurde. Man erkennt die Stelle aus den vielen Reprtagen doch schnell wieder, vor allem das riesige Gebäude (ehemaliges Schulbuchlager), aus dem die tödlichen Schüssen abgefeuert wurden (oder auch nicht – Verschwörungstheoretiker dürfen nun ran). Besonders makaber ist ein weißes Kreuz auf der Straße. Es markiert den Punkt, an dem Kennedy erschossen wurde. Ansonsten sind keine großen Fahnen oder ähnliche Andenken an der Straße, nur eine kleine Tafel. Ziemlich untypisch für Amerika…

an diesem punkt wurde JFK erschossen

An diesem Punkt wurde JFK erschossen

Bücherlagerhaus aus dem geschossenw wurde

Schulbuchlager

 

 

 

 

 

 

 

JFK Ermordung

JFK Ermordung

Bücherlagerhaus

Schulbuchlager

 

 

 

 

 

 

 

 

Danach ging die wilde Fahrt weiter. Heute ging es nach Austin, Texas. Da das Wetter so gut war, entschlossen wir uns etwas abseits vom Freeway zu fahren, Und es hat sich gelohnt! Die Weite des Landes war wirklich beeindruckend. Aber natürlich muss man wieder viel fahren. Dieser Buundestaat ist sooooo riesig!!  Auf den Bildern kommt es leider nicht rüber…

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Zur Belohnung gönnten wir uns riesige Texas-Steaks!!!

Texassize T-Bone Steak

Texassize T-Bone Steak

lecker riesen Steak

lecker 12 oz. Steak

 

Texas – Reisebericht

WHHEEEHHHAAAAAAA – Tag 12

Wie schon gesagt, in Texas ist alles größer! Wir wollten schnell von Houston nach Dallas. Die Betonung liegt auf “wollten”, denn auch auf der Karte ist das ein kurzes Spiel. Dementsprechend war auch unsere Planung. Aber wer hätte gedacht, dass man den ganzen Tag fährt und eine komplette Tankfüllüng verbraucht?! Obwohl man in Texas 75 mph statt wie sonst 65 mph fahren darf, fährt man und fährt und fährt und fährt… Aber die Landschaft entschädigt einen für all die Stunden im Auto! Es ist atemberaubend!

Weg nach Dallas

Weg nach Dallas

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Abend waren wir dann beim Eishockey, was nicht ganz soooo groß gefeiert wird wie Rodeo oder Football. Die Halle war umgefähr so groß wie die O2-Arena (na ja, der untere Teil….die hatten noch eine Etage mehr). Dass es anscheinend nur halb so beliebt, wie die anderen Sportarten ist, liegt wohl daran,s das es furchtbar langweilig ist. Nicht mal eine kleine Klopperei war zu sehen! Aber das Schlimmste war, dass sie keine Orgel hatten! Alle saßen nur rum, haben vollkommen überteuertes Bier getrunken, eklige Würstchen am Spieß gegessen und am Handy rumgespielt. Fast so schlimm wie Baseball! :)

 

American Airlines Center - Dallas Stars vs. Winipeg Jets

American Airlines Center – Dallas Stars vs. Winnipeg Jets

American Airlines Center - Dallas Stars vs. Winipeg Jets

American Airlines Center – Dallas Stars vs. Winnipeg Jets

Texas – Reisebericht

Howdy Partner – Tag 11

Heute ging es zum Rodeo in Houston. Rodeo ist schon witzig und leicht zu verstehen: ein Cowboy, Cowgirl oder kleines Kind muss sich an einem Pferd, Bullen oder Schaf festhalten. Und in Texas ist alles größer! So gab es auf dem dazugehörigen Jahrmarkt nur riesige Portionen, wie ganze
Truthahnkeulen.

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Erschreckend an diesem eigentlich spaßigen Ereignis, war nur die Ehrung der Kriegshelden. Das sind wir nicht gewöhnt, besonders wenn noch betont wird, wer wen erschossen hat.

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Zur Belohnung waren wir anschließend noch lecker Mexikanisch essen. Der Hammer!!! Mui caliente!!! :)

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